Diese Notiz ist privat und nur für Mareike bestimmt
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Gegen die Homo-Ehe und Gleichgeschlechtliche Partnerschaften ist ja nichts einzuwenden, aber ob es für Kinder so gut ist von Gleichgeschlechtlichen Eltern erzogen zu werden ist eine andere Frage..... das werden werden wir dann erst in ein paar Jahrzehnten wissen.
@Pardon Solange ein Kind geliebt wird, ist es doch egal, von wem!
@Pardon: Nur ganz kurz informiert, und gleich schon wieder um einiges schlauer: Schon vor über 2 Jahren konnte die Zeit melden, "Regenbogenkindern geht es gut" (http://www.zeit.de/online/2009/31/regenbogen-familie), eine ganz aktuelle (amerikanische) Studie belegt, dass Jugendliche mit lebischen Eltern sogar besser in der Schule abschneiden (http://www.huffingtonpost.com/2012/11/06/lesbian-parents-teens-study_n_2082658.html?utm_hp_ref=gay-voices) und selbst bei Wikipedia ist zu lesen: "Hinsichtlich möglicher Verhaltens- und Entwicklungsstörungen aufgrund der sexuellen Orientierung der Eltern gibt es keine Unterschiede zwischen Kindern in gleichgeschlechtlichen und verschiedengeschlechtlichen Lebensgemeinschaften. Kinder homosexueller Eltern zeigen in keiner Weise häufiger Verhaltensstörungen als Kinder heterosexueller Eltern." Bitteschön!
@Excusez-moi Danke für deinen Beitrag!
Zu Kindern gleichgeschlechtlicher Eltern fällt mir folgendes ein : Gewollt und geliebt!!!
lieber zwei Mamas/Papas die einen lieb haben und einen wollen als Mama und Papa, wo das Kind eventuell ein UNFALL war :(
Ja, gewollt und geliebt und bewußt die Verantwortung übernehmen. Warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen - niemand bezweifelt die Erziehung der "Ein-Eltern-Familien".